Bremer Muschelkalk

Wird historischen und heutigen Anforderungen gerecht

Historisch bedeutsame oder in die Jahre gekommene schöne Bausubstanz muss bei der Sanierung vielen Anforderungen gerecht werden. Dem Denkmalschutz muss Rechnung getragen werden, als auch den heutigen Anforderungen in technische Eigenschaften. Wie sich traditionelle Handwerkstechniken und -materialien in moderne Sanierung oder Restaurierung einbinden lassen, beweist der Bremer Muschelkalk von Marbos.

Seit dem 2. Jahrhundert nutzen Menschen die Ablagerungen von Muscheln an der Nordseeküste. Früher wurden sie mit Torf gebrannt, gelöscht und als Bindemittel mit hydraulen Faktoren für die Mörtelerzeugung genutzt.

An dem Verfahren hat sich auch heute nicht viel geändert. Marbos nutzt statt Torf Kohle, um die Moore zu schützen, und fügt ausgesuchte Rohstoffe zu einem hochwertigen Sanierungs- und Restaurierungsmörtel zusammen. Dem historischen Vorbild ohne Zementzugabe sind wir dabei treu geblieben. Unsere Mörtel aus Bremer Muschelkalk sind einfach in der Verarbeitung, bleiben dank langsamen Nachhärtens sehr elastisch und wässern nicht. Der abgebundene Mörtel ist spannungsarm, hat eine hohe Kalkbindung, ein gutes Wasserrückhaltevermögen und ist widerstandsfähig gegen aggressive Umwelteinflüsse.

Der Muschelkalkmörtel aus gebrannten, gelöschten Seemuscheln sowie der Muschelkalk K Fertigmörtel als Boden-, Mauerwerk-, Putz- sowie Spritz- und Verpress-System von Marbos gehört so zu den Materialien der ersten Wahl für die Restaurierung alter Gebäude. Wir garantieren Ihnen einen Rohstoff, der den historischen Materialien entspricht, und dennoch alle Vorteile der modernen Baustofftechnologie bietet.